Thermalbäder in Cieplice

Thermalbäder in Cieplice

Wie man nach einem aktiven Tag zum Leben erweckt wird?

Ein Moment für Entspannung?

In Cieplice – einem Kurort in Jelenia Góra – können Sie sich nach einem Tag in den Bergen, beim Radfahren oder Skilanglauf gut aufwärmen. Die örtlichen Thermalbäder schöpfen vom unterirdischen Wasser, dessen Temperatur an der Quelle manchmal 90 Grad Celsius erreicht! In den Thermalbädern selbst ist das Wasser von 28 bis 36 Grad Celsius warm, und eine angenehme Verlängerung der im dampfenden Becken verbrachten Momente ist ein Besuch des Spa-Komplexes oder das Wasserrutschen auf einer von mehreren Rutschen.

Thermalbäder in Cieplice

Cieplice ist seit dem 13. Jahrhundert als Kurort bekannt, als die Eigenschaften des örtlichen Wassers entdeckt wurden. Den wirklichen Aufschwung erlebte der Ort jedoch – wie andere Orte dieser Art auch – im Zeitalter von Thomas Mann und dem „Zauberberg”, als ein schöner Kurpark im norwegischen Stil und die meisten historischen Gebäude errichtet wurden. Die Thermalbäder von Cieplice sind heute eine Fläche von fast 6 000 m² mit Wasserattraktionen für jeden Geschmack und jedes Alter. Der Thermalkomplex ist täglich von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet.

Die Internetseite von Termy Cieplickie

 

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Thermalbäder in Cieplice

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Das Schloss in Wojanów

Die schlesischen Schlösser an der Loire. Eine der schönsten Attraktionen der Region Niederschlesien sind die alten, nachdeutschen Schlösser. Während der kommunistischen Zeit vernachlässigt, erlangen sie in den letzten Jahren langsam wieder ihren alten Glanz. Das Schloss in Wojanów ist ein hervorragendes Beispiel für die Wiederbelebung einer alten schlesischen Residenz. Ein kurzer Ausflug zu diesem ungewöhnlichen Ort ist nicht nur eine faszinierende Reise in die Geschichte, sondern auch... eine Gelegenheit, Ihre Sinne in einem luxuriösen Spa-Komplex zu beruhigen! Gemäß den Verträgen zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Einwohner Niederschlesiens nach Deutschland vertrieben und das Gebiet wurde an Polen angeschlossen. Die neuen Einwohner, die aus dem zentralen Teil des Landes oder den von der Sowjetunion annektierten ehemaligen Ostprovinzen stammten, fanden sich in einem unbekannten Land wieder und lebten lange Zeit in Unsicherheit. Ist es sinnvoll, hier Wurzeln zu schlagen? Und was ist, wenn die alte Grenze eines Tages wiederhergestellt wird? Die Schlösser, die von ihren alten Besitzern verlassen wurden, verfielen. In Zentralpolen warteten viele Adelssitze, die eng mit der polnischen Kultur verbunden waren, auf ihre Erneuerung, während außergewöhnliche Denkmäler im Westen des Landes lange auf ihre neue Bestimmung warteten. In den letzten Jahren hat sich die Situation jedoch völlig verändert - die heutigen Generationen entdecken Schlesien neu und bringen mit großem Aufwand viele Gebäude wieder zum Glanz. Man sollte in Erinnerung behalten, dass die Pflege eines alten Schlosses oft eine Aufgabe fürs Leben ist! Die Umgebung von Jelenia Góra ist besonders reich an alten Burgen und Schlössern. Die Könige von Preußen hatten hier ihre Sitze, und der abgeschiedene Talkessel unterhalb des Riesengebirges wurde das Tal der Schlösser und Gärten genannt. Wenn Sie Schloss Wojanów besuchen, werden Sie mit eigenen Augen sehen, wie sich der Kreis der Geschichte schließt und wie die außergewöhnliche Vergangenheit die Gegenwart zum Leben erweckt. Das schöne neugotische Gebäude im Park am Teich hat im Laufe der Jahre die Besitzer gewechselt, aber den jetzigen Eigentümern hat es viel zu verdanken. Wenn Sie durch die angrenzenden Gärten spazieren, werden Sie sich wie im berühmten Land der Schlösser an der Loire fühlen - oder noch anders!  Bringen Sie auf jeden Fall ein Badetuch und Badeschlappen mit, denn das Schloss beherbergt jetzt ein luxuriöses Wellnesszentrum mit Pools, Sauna und Wellnessbereich.   Internetseite des Schlosses Mehr über das Land der schlesischen Burgen und Schlösser   SIEHE DIE GANZE GESCHICHTE – SUDETEN

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Flohmarkt in Jelenia Góra – Cieplice

Man kann hier ein ganzes Haus einrichten, und das ist keine Übertreibung. Unsere Gastgeber aus dem Isergebirge kommen regelmäßig hierher und schicken ihre Gäste hierher, und viele der Einrichtungsgegenstände in den von uns empfohlenen Gasthäusern stammen von dort. Der Flohmarkt in Jelenia Góra - Cieplice ist eine regionale Besonderheit und ein Ort, der Antiquitätensammler nicht nur aus Polen anlockt.   Wenn Sie sich in den Sudeten aufhalten und alte Nippes lieben, sollten Sie einen Sonntagvormittag in Cieplice verbringen - einem Stadtteil von Jelenia Góra, der für seine Thermalbäder bekannt ist. Am Rande der Gebäude, beim Stadion, gibt es einen Markt, auf dem Sie antike Möbel, Keramik, Gemälde, schöne alte Glaswaren, Spielzeug und alles, was das Herz begehrt, finden können. Vergessen Sie nicht, sich einen Vorrat an Bargeld am Geldautomaten zu besorgen! Die meisten Verkäufer haben keine Kartenlesegeräte. Nach Tipps zum Flohmarkt in Jelenia Góra fragen Sie am besten die Gastgeber der Häuser, in denen Sie während Ihres Aufenthalts in den Sudeten wohnen. Sie werden Ihnen sagen, wann Sie am besten auf den Markt gehen, mit welchen Preisen Sie rechnen müssen, und Ihnen vielleicht ein paar Tipps geben, auf welche Verkäufer Sie en Auge haben sollten. Am besten ist es, zu fragen! Die beste Zeit für einen Besuch des Marktes ist der Sonntagmorgen.   SIEHE DIE GANZE GESCHICHTE – SUDETEN

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Der Herzogturm in Siedlęcin

Dieser unauffällige Ort wird nicht nur die Fantasie von Mittelalterfans anregen. In einem kleinen, von Hügeln umgebenen Dorf am träge dahinfließenden Fluss Bóbr steht eine schlichte, Steinbastei aus dem 14. Jahrhundert. Hier finden Sie die einzigen auf der Welt erhaltenen mittelalterlichen Fresken mit den Darstellungen von Sir Lancelot und Guinevere, den Protagonisten der skandalösen Liebesgeschichte aus den Legenden von König Artus. Es gibt nur wenige Gemälde aus dieser Zeit, die sich mit anderen Themen als der Bibel und dem Leben der Heiligen befassen.   Daher ist die Geschichte, die in den subtilen Pastellfresken von Siedlęcin dargestellt ist, doppelt bewegend! Der ungewöhnliche Wohnturm stand an dem Flussdurchgang. Er diente den Fürsten aus dem nahe gelegenen Jawor als Verteidigungsanlage und als Sitz am Straßenrand. Die lokalen Herrscher stammten aus der Seitenlinie der Dynastie der Piasten, die bis zum 14. Jahrhundert in Polen herrschte und im Laufe der Zeit germanisiert wurde. In späteren Jahren wurde der Turm als Speicher genutzt; heute wird er dank der Bemühungen von Geschichtsliebhabern nach und nach erneuert. Neben den Fresken mit Lancelot kann man im Inneren die originalen Holzdecken von vor 700 Jahren und ein Meisterwerk spätmittelalterlicher Zimmermannskunst bewundern - einen massiven, ohne einen einzigen Nagel gebauten Dachstuhl aus dem 16. Jahrhundert. Selbst mit Hilfe moderner Software wäre es schwierig, den Entwurf zu zeichnen! Der Turm ist Teil des Fürstlichen Sitzes in dem Bobertal [poln. Dolina Bobru]. Informationen SIEHE DIE GANZE GESCHICHTE – SUDETEN

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Mit dem Kajak auf dem Fluss Bober

Sind Sie neugierig, wie Niederschlesien vom Wasserspiegel aus aussieht? Der wunderschön mäandernde Fluss Bóbr fließt durch das Herz dieser Region, zwischen den sanften Hängen des Izerskie- und Kaczawskie-Gebirges, unter majestätischen mittelalterlichen Festungen, historischen Eisenbahnbrücken und Aussichtsterrassen, die an den Felsen hängen. Trotz seines bergigen Charakters ist der mittlere Teil des Flusses leicht zu befahren und ermöglicht die Paddeltour auch den Anfängern.   Der polnische Name des Flusses Bóbr, des größten linken Nebenflusses der Oder, ist derselbe wie der eines bestimmten freundlichen haarigen Tieres, das dafür bekannt ist, an Bäumen zu nagen und Dämme zu bauen. Und das zu Recht, denn die Biberpopulation am Fluss wächst von Jahr zu Jahr. Kanufahrten auf dem Bóbr beginnen in der Regel unter dem alten Staudamm in Pilchowice oder Nielestno. Die 50 Meter dicke Betonkonstruktion vom Anfang des 20. Jahrhundert war zum Zeitpunkt ihrer Errichtung der größte Staudamm Europas. Der darüber liegende See wird von einer ungewöhnlichen Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1906 überquert, die für den Film Mission Impossible 7 gesprengt werden sollte. Nach einer langen Diskussion auf höchster politischer Ebene wurde auf diese Pläne jedoch glücklicherweise verzichtet.  Je nach gewählter Route können wir während der Fahrt u. a. die uralte Burg in Wleń, das majestätisch auf einem Felsen thronende Restaurant "Perle des Westens" (poln. Perła Zachodu) und vor allem die irre Natur bewundern, die von allen Seiten eindringt und die Sinne überwältigt. Unterwegs können Sie in einem Zelt übernachten, und Sie und Ihre Kanus werden zum Ausgangspunkt der Reise zurückgebracht. Was kann man sich mehr wünschen? Die beste Zeit für eine Kanufahrt ist das Frühjahr, wenn der Wasserstand des Flusses am höchsten ist. Informationen über Paddeltouren (die Seite wurde auf Polnisch erstellt, wir empfehlen anzurufen)   SIEHE DIE GANZE GESCHICHTE – SUDETEN

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